Moderna einigt sich in einem bedeutenden Patentstreit über den Covid-19-Impfstoff für 2,25 Milliarden Dollar, Aktienkurs steigt
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Moderna hat sich auf eine bedeutende Patentvereinbarung geeinigt und zahlt bis zu 2,25 Milliarden Dollar an Arbutus Biopharma und Genevant Sciences, um den Rechtsstreit über seine Covid-19-Impfstofftechnologie beizulegen. Die Vereinbarung umfasst eine Vorauszahlung von 950 Millionen Dollar, sowie weitere 1,3 Milliarden Dollar, die vom Ausgang eines damit verbundenen Rechtsmittels abhängen. Diese Einigung, die einen für die nächste Woche geplanten Prozess vermeidet, ist eine wesentlich positive Entwicklung für Moderna und beseitigt eine erhebliche rechtliche und finanzielle Unsicherheit. Obwohl die Zahlung groß ist, sehen Analysten darin eine Vermeidung eines potenziell schlechteren Szenarios, die Klarheit über eine wesentliche Haftung bringt. Dies folgt auf die jüngsten Nachrichten über Modernas Absicht, ein vorheriges Urteil in einem Patentstreit anzufechten, was die anhaltenden rechtlichen Herausforderungen des Unternehmens unterstreicht, die diese Einigung nun teilweise löst. Investoren werden nun das Ergebnis des Rechtsmittels verfolgen, das die zusätzliche Zahlung auslösen könnte.
Zum Zeitpunkt dieser Meldung wurde MRNA bei 53,87 $ gehandelt an der NASDAQ im Sektor Life Sciences, bei einer Marktkapitalisierung von rund 21,3 Mrd. $. Die 52-Wochen-Handelsspanne lag zwischen 22,28 $ und 56,60 $. Diese Nachricht wurde mit positiver Marktstimmung und einem Wichtigkeitsscore von 9 von 10 bewertet. Quelle: Dow Jones Newswires.