US-Arbeitsministerium treibt Regelung voran, um Kryptowährungen in 401(k)-Plänen zu includieren und damit Billionen an Rentenkapital zu erschließen
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Das US-Arbeitsministerium hat einen Regelungswechsel vorgeschlagen, um die Anlageoptionen für 401(k)-Pläne auf Kryptowährungen auszuweiten, ein bedeutender Schritt zur Umsetzung einer präsidentiellen Exekutivverordnung. Diese Entwicklung ist für Finanzinstitute wie Morgan Stanley von großer Bedeutung, das kürzlich eine aggressive Expansion in den Kryptowährungsbereich unternommen hat, indem es einen eigenen Bitcoin-ETF eingeführt und Kunden über Kryptowährungs-Allokationen beraten hat. BlackRock, ein weiterer großer Vermögensverwalter, ist ebenfalls gut positioniert, um von dieser Entwicklung zu profitieren. Der Vorschlag könnte Billionen Dollar an Rentenkapital für den digitalen Vermögenssektor freisetzen und Kryptowährungen damit weiter als mainstream-Anlagevehikel legitimitieren und neue, erhebliche Umsatzmöglichkeiten für Vermögens- und Asset-Manager schaffen. Trader sollten den Fortschritt dieser vorgeschlagenen Regelung und deren potenzielle Auswirkungen auf die Vermögensverwaltungsbereiche der Unternehmen verfolgen.
Zum Zeitpunkt dieser Meldung wurde MS bei 158,20 $ gehandelt an der NYSE im Sektor Finance, bei einer Marktkapitalisierung von rund 251,5 Mrd. $. Die 52-Wochen-Handelsspanne lag zwischen 94,33 $ und 192,68 $. Diese Nachricht wurde mit positiver Marktstimmung und einem Wichtigkeitsscore von 9 von 10 bewertet. Quelle: Cointelegraph.