CenterPoint Energy wehrt sich gegen die erzwungene Inbetriebnahme eines Kohlekraftwerks, mit Hinweis auf hohe Kosten und Unzuverlässigkeit
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CenterPoint Energy wehrt sich aktiv gegen eine Anordnung des Energieministeriums, das Kohlekraftwerk F.B. Culley 2 in Betrieb zu halten, und begründet dies mit erheblichen finanziellen Belastungen und der Unzuverlässigkeit des Kraftwerks. Dies erfolgt als Reaktion auf einen Reuters-Bericht vom 16. April, wonach der US-Energieminister CenterPoint angewiesen hatte, den Betrieb des Kraftwerks fortzusetzen. In einem Schreiben an das Energieministerium hebt das Unternehmen hervor, dass das Kraftwerk aufgrund von Ausrüstungs- und Wartungsproblemen im Winter häufig außer Betrieb war und eine „erhebliche Investition“ für ein ineffizientes Vermögenswert erfordert. Diese erzwungene Inbetriebnahme könnte sich wesentlich auf die Kapitalausgaben und die BetriebsEffizienz von CenterPoint auswirken und möglicherweise zu höheren Kosten für die Tarifzahler und einer verringerten Rentabilität für das Unternehmen führen. Trader sollten weitere Entwicklungen in diesem regulatorischen Streit und dessen finanzielle Auswirkungen auf CNP verfolgen.
Zum Zeitpunkt dieser Meldung wurde CNP bei 42,67 $ gehandelt an der NYSE im Sektor Energy & Transportation, bei einer Marktkapitalisierung von rund 27,9 Mrd. $. Die 52-Wochen-Handelsspanne lag zwischen 35,46 $ und 44,47 $. Diese Nachricht wurde mit negativer Marktstimmung und einem Wichtigkeitsscore von 8 von 10 bewertet. Quelle: Dow Jones Newswires.