JPMorgan CFO unterstützt Plan zur Beendigung der obligatorischen quartalsweisen Berichterstattung
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Der Chief Financial Officer von JPMorgan Chase, Jeremy Barnum, hat öffentlich den Vorschlag der Trump-Regierung unterstützt, die obligatorische quartalsweise Berichterstattung für börsennotierte Unternehmen abzuschaffen. In einem Anruf nach der Veröffentlichung der Gewinnzahlen zitierte Barnum das Potenzial, die regulatorischen Belastungen zu verringern und die US-Kapitalmärkte zu stärken. Diese Haltung stimmt mit früheren Kommentaren von CEO Jamie Dimon und anderen prominenten Managern überein. Obwohl es sich für JPMorgan nicht um ein sofortiges finanzielles Ereignis handelt, fügt seine Unterstützung erhebliches Gewicht zur laufenden Debatte über die Regeln zur Unternehmensoffenlegung hinzu, die sich letztendlich von dem Druck zu kurzfristigen Gewinnen auf langfristige Investitionen im gesamten Markt verlagern könnte. Trader sollten die Entwicklung des Vorschlags der SEC und seine möglichen Auswirkungen auf die Unternehmenstransparenz und -strategie verfolgen.
Zum Zeitpunkt dieser Meldung wurde JPM bei 311,44 $ gehandelt an der NYSE im Sektor Finance, bei einer Marktkapitalisierung von rund 840 Mrd. $. Die 52-Wochen-Handelsspanne lag zwischen 225,00 $ und 337,25 $. Diese Nachricht wurde mit positiver Marktstimmung und einem Wichtigkeitsscore von 7 von 10 bewertet. Quelle: Reuters.