United-CEO bestätigt abgelehntes Übernahmeangebot für American Airlines
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Der United-Airlines-CEO Scott Kirby hat offiziell bestätigt, dass er sich an American Airlines gewandt hat, um eine potenzielle Fusion zu erkunden, aber American hat abgelehnt, sich darauf einzulassen, und damit die Kombination effektiv für die absehbare Zukunft vom Tisch genommen. Diese Aussage klärt und bestätigt frühere Berichte vom 14. April über Kirbys Interesse an einer Fusion, die American Airlines ausdrücklich am 18. April abgestritten hatte. Die endgültige Ablehnung eines so bedeutenden strategischen Schritts entfernt einen großen M&A-Katalysator für United und klärt erhebliche Marktspekulationen aus, die auch Warnungen von US-Senatoren am 20. April hervorgerufen hatten. Investoren werden sich nun auf Uniteds unabhängige Wachstumsinitiativen und betriebliche Leistung konzentrieren, da dieses potenziell industrieverändernde Geschäft nicht mehr eine kurzfristige Möglichkeit ist.
Zum Zeitpunkt dieser Meldung wurde UAL bei 92,80 $ gehandelt an der NASDAQ im Sektor Energy & Transportation, bei einer Marktkapitalisierung von rund 30,2 Mrd. $. Die 52-Wochen-Handelsspanne lag zwischen 65,66 $ und 119,21 $. Diese Nachricht wurde mit negativer Marktstimmung und einem Wichtigkeitsscore von 8 von 10 bewertet. Quelle: dpa-AFX.