Starbucks-CEO: Sanierungsplan „Hat Seinen Glanz Wiedererlangt“ Trotz Investorenkritik
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Starbucks-CEO Brian Niccol erklärte, dass der Sanierungsplan „Back to Starbucks“ des Unternehmens dessen Glanz erfolgreich wiederherstellt, über ein Jahr nach dessen Umsetzung. Dies folgt auf recente Kritik von Aktionären und Warnungen von Proxy-Firmen bezüglich der finanziellen Leistung und Corporate Governance des Unternehmens, obwohl die Strategie in einem DEFA14A-Bericht vom 13. März detailliert wurde. Niccol hob Investitionen in die Besetzung von Baristas und einen Anstieg bei neuen „for-here service“-Cafes hervor, mit dem Ziel, 1.000 neue Standorte bis zum Ende des Geschäftsjahres zu eröffnen. Während er anerkannte, dass das Unternehmen sich immer noch von schleppenden Verkäufen erholt, zielt die positive Einschätzung des CEO darauf ab, Investoren über die Wirksamkeit der Strategie und das zukünftige Wachstum zu beruhigen, insbesondere in den Spitzenstunden morgens und bei den Nachmittagsbesuchen. Händler werden auf konkrete finanzielle Ergebnisse warten, um diese qualitative Einschätzung zu bestätigen.
Zum Zeitpunkt dieser Meldung wurde SBUX bei 92,70 $ gehandelt an der NASDAQ im Sektor Trade & Services, bei einer Marktkapitalisierung von rund 105,6 Mrd. $. Die 52-Wochen-Handelsspanne lag zwischen 75,50 $ und 104,82 $. Diese Nachricht wurde mit positiver Marktstimmung und einem Wichtigkeitsscore von 7 von 10 bewertet. Quelle: Dow Jones Newswires.