REPAY lehnt Forderungen von Aktivisten ab und bekräftigt Engagement für KUBRA-Übernahme
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Repay Holdings Corp. hat öffentlich die Forderung des Aktivisten-Investors Veradace Partners abgelehnt, den Kauf von KUBRA zu beenden, und sein Engagement für den Deal bekräftigt. Diese Aussage reagiert direkt auf den Brief von Veradace Partners vom 9. April, in dem das Unternehmen aufgefordert wurde, den strategischen Kauf, der am 30. März bekannt gegeben wurde, aufzugeben. Der Vorstand und das Management von REPAY betonen, dass der Kauf von KUBRA für die Steigerung der Größe und die Stärkung der Position bei wiederkehrenden Zahlungsflüssen von entscheidender Bedeutung ist und dass dies langfristig zu einer Steigerung des Wertes für die Aktionäre führen wird. Diese Nachricht klärt die feste Haltung des Unternehmens gegenüber dem Druck der Aktivisten und lässt darauf schließen, dass der Kauf voraussichtlich wie geplant durchgeführt wird, vorbehaltlich der behördlichen Genehmigungen und Finanzierung. Trader sollten weitere Entwicklungen von Veradace Partners und den Fortschritt der behördlichen Genehmigungen im Auge behalten.
Zum Zeitpunkt dieser Meldung wurde RPAY bei 2,99 $ gehandelt an der NASDAQ im Sektor Finance, bei einer Marktkapitalisierung von rund 263,2 Mio. $. Die 52-Wochen-Handelsspanne lag zwischen 2,30 $ und 6,06 $. Diese Nachricht wurde mit neutraler Marktstimmung und einem Wichtigkeitsscore von 8 von 10 bewertet. Quelle: Dow Jones Newswires.