Das TULSA-Verfahren zeigt Überlegenheit gegenüber roboterassistierter Prostatektomie in wichtiger Sicherheitsstudie
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Das TULSA-Verfahren von Profound Medical Corp. hat statistische Überlegenheit gegenüber roboterassistierter radikaler Prostatektomie (RP) im primären Sicherheitsendpunkt der randomisierten kontrollierten CAPTAIN-Studie demonstriert. Die Studie zeigte eine signifikant bessere Erhaltung der sexuellen Funktion und der Harnkontinenz nach 6 Monaten bei TULSA-Patienten (50% vs. 24% für RP). Darüber hinaus zeigte TULSA günstige Lebensqualitäts-Ergebnisse, reduzierte perioperative Maßnahmen wie Blutverlust und Krankenhausaufenthalt und eine geringere Rate an schwerwiegenden Komplikationen im Vergleich zu RP. Diese starken funktionellen und sicherheitsrelevanten Ergebnisse aus einem direkten Vergleich mit einer Standardbehandlung sind ein wichtiger positiver Katalysator, der möglicherweise eine signifikante Übernahme und Marktdurchdringung für Profounds MRT-gesteuerte Therapie antreibt. Anleger werden nun auf die sekundären onkologischen Ergebnisse warten, die noch in diesem Jahr erwartet werden.
Zum Zeitpunkt dieser Meldung wurde PROF bei 5,84 $ gehandelt an der NASDAQ im Sektor Life Sciences, bei einer Marktkapitalisierung von rund 212 Mio. $. Die 52-Wochen-Handelsspanne lag zwischen 3,76 $ und 8,95 $. Diese Nachricht wurde mit positiver Marktstimmung und einem Wichtigkeitsscore von 9 von 10 bewertet. Quelle: GlobeNewswire.