Richter lehnt Bayers Antrag ab, J&J's Milliarden-Dollar-Ansprüche für Prostatakrebs-Medikament zu blockieren
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Ein Bundesrichter in den USA hat Bayers Antrag auf eine einstweilige Verfügung abgelehnt, um Johnson & Johnsons Werbeaussagen für sein milliardenenschweres Prostatakrebs-Medikament Erleada zu blockieren. Der Richter kam zu dem Schluss, dass Bayer wahrscheinlich nicht mit seinem Antrag erfolgreich sein werde, da dieser falsche Werbung und nicht wieder gutzumachenden Schaden geltend machte. Diese Entscheidung ist eine bedeutende positive Entwicklung für Johnson & Johnson, da sie dessen Fähigkeit, ein wichtiges umsatzgenerierendes pharmazeutisches Produkt zu vermarkten, schützt und eine potenzielle Störung seiner Verkäufe und Marktposition vermeidet. Dieser juristische Sieg hilft dabei, das Vertrauen in J&J's pharmazeutische Sparte aufrechtzuerhalten, nachdem kürzlich positive Q1-Ergebnisse und eine erhöhte Prognose vorgelegt wurden.
Zum Zeitpunkt dieser Meldung wurde JNJ bei 233,50 $ gehandelt an der NYSE im Sektor Life Sciences, bei einer Marktkapitalisierung von rund 564 Mrd. $. Die 52-Wochen-Handelsspanne lag zwischen 146,12 $ und 251,71 $. Diese Nachricht wurde mit positiver Marktstimmung und einem Wichtigkeitsscore von 8 von 10 bewertet. Quelle: Reuters.