Google und Apple verhindern mit Lobbyarbeit ein kalifornisches Gesetz, das ihre technologische Dominanz bekämpfen soll
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Google und Apple haben erfolgreich gelobbyt, um den 'Based Act' von Kalifornien zu blockieren, einen vorgeschlagenen Gesetzesentwurf, der darauf abzielte, die Macht großer Technologieplattformen zu verringern und zu verhindern, dass sie ihre eigenen Produkte bevorzugen. Dieser gesetzgeberische Erfolg kommt während der laufenden regulatorischen Überprüfung und wettbewerbsrechtlichen Bedenken für Google, wie sich aus einer jüngsten wettbewerbsrechtlichen Klage von Aptoide am 14. April ergibt. Die Niederlage des Gesetzesentwurfs ist eine bedeutende positive Entwicklung, da ähnliche Regelungen in Europa zu erheblichen Geldstrafen und Störungen des Geschäftsmodells für große Technologieunternehmen geführt haben. Die erfolgreiche Lobbyarbeit mildert ein wesentliches regulatorisches Risiko, das Googles Umsatz und betriebliche Praktiken in einem wichtigen Markt beeinträchtigen könnte. Anleger sollten weiterhin zukünftige staatliche und bundesweite gesetzgeberische Bemühungen im Auge behalten, die sich gegen den großen Tech-Konzern richten und deren Auswirkungen auf Kennzahlen wie EBITDA, die gemäß GAAP berechnet werden, sowie auf die Berichterstattung im Rahmen von 10-K, SEC, Form 4, 8-K und CIK überwachen sollten.
Zum Zeitpunkt dieser Meldung wurde GOOG bei 348,60 $ gehandelt an der NASDAQ im Sektor Technology, bei einer Marktkapitalisierung von rund 4,2 Bio. $. Die 52-Wochen-Handelsspanne lag zwischen 149,49 $ und 350,90 $. Diese Nachricht wurde mit positiver Marktstimmung und einem Wichtigkeitsscore von 8 von 10 bewertet. Quelle: dpa-AFX.