Vorgeschlagener Stablecoin-Yield-Verbot lässt Circle-Aktien um über 21% sinken, Coinbase um 11%
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Ein Entwurf des bipartisanen Clarity Act, der ein Verbot von Stablecoin-Yields vorschlägt, hat zu erheblichen Einbrüchen an den Kryptobörsen geführt. Diese potenzielle regulatorische Änderung, die es verbieten würde, passive Zinsen auf Stablecoin-Einlagen zu zahlen, stellt eine materielle Bedrohung für die Geschäftsmodelle von Unternehmen dar, die im Stablecoin-Bereich tätig sind. Die Circle Internet Group, der Emittent von USDC, sah ihren Aktienkurs um 21,25% auf die Nachricht fallen, während Coinbase Global Inc. (COIN) um 11,08% einbrach. Diese Entwicklung steht im Gegensatz zu jüngsten positiven Nachrichten für Circle, einschließlich einer strategischen Zusammenarbeit und einer Unternehmensführungsberufung. Trader sollten den Fortschritt des Clarity Act im Senat und alle weiteren Details zu den Spezifika des vorgeschlagenen Verbots genau verfolgen, da es grundlegende Änderungen an den Einnahmequellen von Kryptounternehmen bewirken könnte.
Zum Zeitpunkt dieser Meldung wurde CRCL bei 98,47 $ gehandelt an der NYSE im Sektor Crypto Assets, bei einer Marktkapitalisierung von rund 25 Mrd. $. Die 52-Wochen-Handelsspanne lag zwischen 49,90 $ und 298,99 $. Diese Nachricht wurde mit negativer Marktstimmung und einem Wichtigkeitsscore von 9 von 10 bewertet. Quelle: Coinpedia.