Saab fordert Lockheeds Martins F-16-Angebot für Perus 3,4-Milliarden-Dollar-Kampfjet-Vertrag heraus
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Der schwedische Rüstungskonzern Saab betreibt eine aktive Kampagne, um seine Gripen-Kampfjets an Peru zu verkaufen und fordert damit Lockheeds Martins F-16-Angebot für einen potenziellen 3,4-Milliarden-Dollar-Vertrag direkt heraus. Trotz vorheriger Berichte, die nahelegten, dass Peru sich für Lockheeds Martins F-16 und eine Genehmigung des US-Außenministeriums für den potenziellen Verkauf ausschlagen würde, bestätigte Saabs CEO, dass sie mit einem "kosteneffizienten und wettbewerbsfähigen" Angebot fortfahren. Diese Nachricht bringt Unsicherheit für Lockheed Martin in Bezug auf einen bedeutenden potenziellen Vertrag, da die peruanische Regierung erklärt hat, dass der Auswahlprozess noch nicht abgeschlossen ist. Trader sollten weitere Entwicklungen aus Peru im Hinblick auf die Auswahl des Kampfjet-Programms beobachten, da das Ergebnis sich möglicherweise erheblich auf Lockheeds Martins zukünftige Umsatzpipeline auswirken könnte.
Zum Zeitpunkt dieser Meldung wurde LMT bei 625,05 $ gehandelt an der NYSE im Sektor Industrial Applications And Services, bei einer Marktkapitalisierung von rund 143,8 Mrd. $. Die 52-Wochen-Handelsspanne lag zwischen 410,11 $ und 692,00 $. Diese Nachricht wurde mit negativer Marktstimmung und einem Wichtigkeitsscore von 7 von 10 bewertet. Quelle: Reuters.